Datensouverän mit openDesk

Katharina Kloiber | 23.02.2026

openDesk ist eine vollwertige Alternative zu proprietären Büro- und Kollaborationslösungen und wurde von Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) speziell für die besonderen Anforderungen im Alltag der deutschen Öffentlichen Verwaltung entwickelt.

Screenshot einer openDesk-Installation

Open Source mit freier Community Edition

openDesk ist eine quell-offene und souveräne digitale Arbeitsumgebung für Zusammenarbeit, Kommunikation und Dokumentenarbeit und verspricht vollständige Transparenz und digitale Souveränität. Dafür wurden etablierte Open Source Anwendungen von führenden deutschen und europäischen Anbieter in einer hochintegrierten Lösung zusammengeführt.

E-Mail, collaborative Bearbeitung von Dateien, Chat, Videokonferenz und mehr sind bei openDesk in einer Oberfläche mit einem einzigen Login zusammengefasst und über jeden Browser erreichbar.

In österreichischen Rechenzentren selbst gehostet

Wir haben uns in den vergangenen Monaten intensiv mit openDesk auseinandergesetzt und die Community Edition auf unseren Servern installiert. Neben den technischen Grundlagen und der Integration von Backup- und Skalierungsstrategien stand auch das User-Testing im Fokus. Sowohl unser internes Team als auch Partner in unterschiedlichen Bereichen haben Zugänge erhalten, um die Funktionalitäten zu evaluieren.

Wir sehen schon jetzt, dass diese Entwicklung eine wesentliche Vereinfachung in der Kombination unterschiedlicher Anwendungen darstellt und einen wesentlichen Grundstein für die digitale Souveränität legt. Dementsprechend sind wir gespannt, wie sich die Community rund um openDesk entwickelt. Was wir sagen können: Wir sind auf jeden Fall ein Teil davon.

Mehr über openDesk: www.opendesk.eu